Confidential Reporting Line

Sicher und vertraulich melden

Bei Hupac legen wir Wert auf Integrität, Respekt und Transparenz. Wenn Sie Fehlverhalten oder Gesetzesverstösse bemerken, können Sie diese sicher über die Confidential Reporting Line melden.

 

Was kann gemeldet werden

Verstösse gegen nationale oder EU-Gesetze; Verhalten, das gegen den Verhaltenskodex der Hupac Gruppe oder interne Vorschriften verstösst; Amtsmissbrauch, Betrug, Belästigung, Diskriminierung, schwerwiegende Interessenkonflikte; Gefahren für Gesundheit, Sicherheit oder Umwelt.

 

Wer kann melden

Mitarbeitende, ehemalige Mitarbeitende und Bewerber; Kunden, Lieferanten, Berater, Subunternehmer; Gesellschafter, Aktionäre, Verwaltungsratsmitglieder, Revisionsorgane; andere Geschäftspartner.

 

Wie man meldet

1. Interne Meldestellen (Hupac Intermodal SA, Hupac SA, Termi SA)
Federico Centonze – General Counsel & Head of Legal Services
Viale R. Manzoni 6 | CH-6830 Chiasso
Tel. +41 58 8558610 | fcentonze@hupac.com

2. Externe unabhängige Meldestelle
Rechtsanwalt Elisabetta Monotti Campanella – Studio Legale Mattei & Partners
Via Dogana 2 | CH-6500 Bellinzona
reportinglinehupac@studiomattei.ch

3. Öffentliche Behörden

Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich direkt an die zuständigen Behörden zu wenden.

 

Ihre Garantien

Vertraulichkeit: Identität und Inhalte werden vertraulich behandelt.
Schutz vor Repressalien: keine Benachteiligung bei Meldungen in gutem Glauben.
Anonymität: möglich über den externen Anwalt.

 

Bearbeitung der Meldungen

Eingangsbestätigung innerhalb von 14 Tagen; Prüfung und ggf. Rückfragen; interne Untersuchung oder Korrekturmassnahmen möglich; Rückmeldung innerhalb von 3 Monaten.

 

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Kontakt

Stabiles Verkehrsvolumen

Chiasso, 5.8.2013 Im ersten Semester 2013 verzeichnete der Schweizer Kombi-Operateur Hupac ein stabiles Verkehrsvolumen trotz schwacher Konjunktur und starkem Wettbewerbsdruck der Strasse.


Verkehrsentwicklung

Mit einem Verkehrsvolumen von 327.366 Strassensendungen im unbegleiteten Kombinierten Verkehr konnte Hupac das Volumen der Vorjahresperiode in etwa halten (-1,4%). Die rezessive Konjunktur, die seit Ende 2011 den Warenaustausch in ganz Europa drosselt und die Marktnachfrage nach Transportleistungen verringert, hielt auch im ersten Semester 2013 an. Schwierig war insbesondere die Situation in Italien, dem wichtigsten Empfängermarkt der Hupac-Verkehre. Per Jahresende rechnet Hupac mit einer weiterhin stabilen Verkehrssituation. Im gegenwärtigen rezessiven Umfeld sind die steigenden Bahnkosten bei tendenziell sinkenden Kosten des Strassentransports problematisch. "Das Bahnsystem muss alles daran setzen, damit die Produktivität weiter erhöht wird", fordert Hupac Direktor Bernhard Kunz "Die Prozesse zwischen Traktion, Terminals und Marktnachfrage müssen optimal verzahnt werden. Da gibt es noch Spielraum, den wir gemeinsam mit unseren Bahnpartnern ausschöpfen wollen."

 

4-Meter-Korridor via Schweiz: Investitionen in eine moderne Bahninfrastruktur

Zentraler Baustein für den Schienengüterverkehr auf dem Korridor Rotterdam-Genua ist die Eröffnung des Gotthardbasistunnel in 2016. Doch die Flachbahn allein ist nicht ausreichend, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene zu stärken. Das Projekt des 4-Meter-Korridors, über welches das Schweizer Parlament in den kommenden Monaten entscheidet, sieht die Erhöhung des Streckenprofils und die Verlängerung der Überholgleise vor. Flache Strecke, lange Überholgleise, ausreichendes Streckenprofil: Wenn diese drei infrastrukturellen Voraussetzungen gegeben sind, produzieren die Operateure des Schienengüterverkehrs günstiger. Dies schafft die Voraussetzung für den Abbau der Betriebsbeiträge. Zudem wird das Marktsegment der 4 Meter hohen Sattelauflieger erreicht, was weitere Verlagerungseffekte schafft. Wichtig ist die Verlängerung des 4-Meter-Korridors bis zu den grossen Terminals im Süden via Luino und Chiasso. Die Vorfinanzierung der Bauarbeiten in Italien ist notwendig, um das Mehrwertpotenzial möglichst bald zu nutzen. Kunz: "Ohne die Anpassung der Strecken bis zu den Terminals in Italien ist der Nutzen auf dem gesamten Verkehrskorridor hinfällig."

 

 

Verkehrsentwicklung im 1. Halbjahr 2013

Anzahl Strassensendungen

Januar-Juni

2013

Januar-Juni

2012

in %

Transalpin via CH

189.716

192.909

- 1,7

Transalpin via A

26.978

27.983

- 3,7

Transalpin via F

1.385

0

+ 100

Gesamt transalpin

218.079

220.892

- 1,3

Import/Export CH 

33.368

34.337

- 2,9

National CH

1.667

1.700

- 2,0

Andere Verkehre

74.252

75.078

-  1,1

Gesamt nicht-transalpin

109.287

111.115

- 1,7

Gesamt

327.366

332.007

- 1,4

 

 

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