Umwelt & Klima

Verantwortung für Klima und Umwelt

 

Als Pionier des intermodalen Verkehrs trägt Hupac aktiv zur Reduzierung der Umweltbelastung bei, indem Güter von der Strasse auf die Schiene verlagert werden. Diese Verkehrsverlagerung zählt zu den wirksamsten Massnahmen zur Senkung von Treibhausgasemissionen und Energieverbrauch im Logistiksektor.

 

Darüber hinaus engagieren wir uns für die Verringerung von Lärmemissionen, die effiziente Nutzung von Ressourcen wie Wasser und Chemikalien sowie die Förderung der Biodiversität. Auch die Minimierung von Abfällen und die Gewährleistung eines sicheren Gütertransports sind zentrale Bestandteile unserer Umweltverantwortung.

 

Auf einen Blick

1,1 Millionen

Tonnen CO2e-

vermiedene Emissionen

 

11,2 Milliarden 
Megajoule

eingesparte Energie

 

durch Bahntransport im europäischen Netzwerks von Hupac Intermodal

-89%

durchschnittliche CO2e-Emissionsreduktionsrate

 

-74%

durchschnittliche Energieeinsparungsrate

 

im Vergleich zum reinen Strassentransport

Ein neues Monitoringprojekt

gestartet, um eine fortschrittliche und kontinuierliche Überwachung des Energieverbrauchs,
der Emissionen und des Abfalls in eallen Unternehmensbereichen zu implementieren

100%

lärmarme Wagenflotte

Kontakt

PCC Intermodal, Hupac und Kombiverkehr starten gemeinsamen Zug zwischen Duisburg und Kutno
  • Start am 4. Januar 2016, viermal wöchentlich
  • Zwischenhalt für Sendungen von und nach Poznan Franowo
  • Attraktive Fahrplanzeiten sorgen für optimierte Fahrzeugrundläufe

 

Die Operateure PCC Intermodal SA, Hupac Intermodal SA und die Kombiverkehr KG arbeiten zukünftig auf dem Transportkorridor zwischen dem Ruhrgebiet und Polen eng zusammen und bieten neben den jeweils eigenen Leistungen im Polenverkehr auch ein gemeinsames Zugprodukt an.

 

Ab 4. Januar 2016 wird viermal wöchentlich pro Richtung ein neuer Direktzug mit einer Ladekapazität für bis zu 1200 Tonnen zwischen dem Duisburger DUSS-Terminal und Kutno verkehren, zweimal wöchentlich mit einem Zwischenhalt in Poznan Franowo. Die Traktion der Züge übernehmen DB Schenker Rail über die Tochtergesellschaft RBH auf deutscher Seite, auf polnischer Seite DB Schenker Rail Polska. In Duisburg und Kutno bestehen späte Annahmeschluss- und frühe Abholbeginnzeiten, die einen optimierten Fahrzeugeinsatz in der Region ermöglichen. Ab Duisburg und Kutno können im Weiterleitungsverkehr die bestehenden nationalen und internationalen Angebote der Operateure genutzt werden.

 

„Die Bündelung der heutigen Sendungsmengen aller drei Operateure auf ein gemeinsames Zugprodukt ermöglicht den internationalen Speditionskunden auf diesem Korridor verbesserte Möglichkeiten, Transporte wirtschaftlich und klimafreundlich auf der Schiene durchzuführen“, sagt Peter Dannewitz, Leiter Vertrieb bei der Kombiverkehr KG.

 

 „Mit vier Abfahrten pro Woche und Richtung bieten wir unseren Kunden ein qualitativ hochstehendes Produkt zu attraktiven Preisen“, unterstreicht Alberto Grisone, Direktor Network Development der schweizerischen Hupac Intermodal AG.

 

„Das Gemeinschaftsprodukt zwischen Duisburg und Kutno erlaubt es uns endlich, unseren Kunden eine vollständige, wettbewerbsfähige und zuverlässige Verbindung des Ruhrgebiets mit den Industriezentren in Südpolen – Wrocław, Katowice und Rzeszów – anzubieten“, ergänzt Ziemowit Kierkowski, Verkaufsdirektor der PCC Intermodal S.A.

 

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