Medienmitteilungen

1 2 3 4 5 6 7 8  ...  11
12.03.2026

Hupac behauptet sich in schwierigem Umfeld und kann Volumen steigern

Mehr
18.02.2026

Hupac Gruppe ernennt Britta Weber zur neuen CEO

Mehr
27.01.2026

Führungswechsel bei der Hupac Gruppe

Mehr
21.11.2025

Brancheninitiative gestartet: „Rettet den Kombinierten Verkehr“

Mehr
06.05.2025

Verlagerung sichern – Hupac hält Kurs im schwierigen Marktumfeld

Mehr
10.02.2025

Hupac hält Volumen stabil und investiert in Resilienz

Mehr
16.09.2024

Container statt Kohle: Duisburg Gateway Terminal geht an den Start

Mehr
09.09.2024

Kombinierter Verkehr braucht alternative Leitungswege via Frankreich

Mehr
28.05.2024

Hupac meistert Herausforderungen und investiert in Terminals und Digitalisierung

Mehr
05.03.2024

Un dialogo aperto per relazioni serene e costruttive

Mehr
1 2 3 4 5 6 7 8  ...  11

Kontakte

Michail Stahlhut ist der neue Präsident der UIRR, Brüssel

Neuer Präsident der UIRR ist Michail Stahlhut, CEO der Hupac, gemeinsam mit Jürgen Albersmann, CEO der Contargo, als Vizepräsidenten. Sie wurden vom UIRR-Verwaltungsrat in seiner konstituierenden Sitzung am 23. Mai für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt.

 

"Der intermodale Verkehr ist DIE Lösung für die Verbindung der europäischen Volkswirtschaften", sagt Michail Stahlhut, der seine zweite Amtszeit im UIRR-Verwaltungsrat antritt. "Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem UIRR-Team und meinen Kollegen im UIRR-Verwaltungsrat einen aktiven Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger Rahmenbedingungen für das Wachstum unseres Sektors zu leisten".

 

Die UIRR zählt heute 50 Mitglieder, die den Großteil des intermodalen Verkehrs in Europa repräsentieren. Die 1970 gegründete Vereinigung konzentriert sich auf die Entwicklung und Verbreitung von Standards und Best Practices in den Bereichen Transparenz der Lieferkette, Terminalmanagement, Waggons und alle betrieblichen Aspekte.

 

Stahlhut: "Es gibt noch viel zu tun, um noch mehr Güter für den klimafreundlichen intermodalen Verkehr zu gewinnen - arbeiten wir weiter an der Standardisierung und Digitalisierung unserer Branche, aber auch an einer guten Gesetzgebung, die es uns ermöglicht, unser Wachstumsziel zu erreichen: allen voran die Überarbeitung der Kombiverkehrsrichtlinie und eine Regulierung, die die Verfügbarkeit von Kapazitäten auf der europäischen Schieneninfrastruktur unterstützt."