Medienmitteilungen

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12.03.2026

Hupac behauptet sich in schwierigem Umfeld und kann Volumen steigern

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18.02.2026

Hupac Gruppe ernennt Britta Weber zur neuen CEO

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27.01.2026

Führungswechsel bei der Hupac Gruppe

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21.11.2025

Brancheninitiative gestartet: „Rettet den Kombinierten Verkehr“

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06.05.2025

Verlagerung sichern – Hupac hält Kurs im schwierigen Marktumfeld

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10.02.2025

Hupac hält Volumen stabil und investiert in Resilienz

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16.09.2024

Container statt Kohle: Duisburg Gateway Terminal geht an den Start

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09.09.2024

Kombinierter Verkehr braucht alternative Leitungswege via Frankreich

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28.05.2024

Hupac meistert Herausforderungen und investiert in Terminals und Digitalisierung

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05.03.2024

Un dialogo aperto per relazioni serene e costruttive

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Hupac begrüsst Bundesgesetz zur Unterstützung des Schienengüterverkehrs

Erheblicher Unterstützungsbedarf im systemrelevanten Schienengüterverkehr und im Kombinierten Verkehr

Die negativen Einflüsse der Corona-Krise auf das System des öffentlichen Verkehrs sind massiv. Die vorgeschlagene Initiative «Dringliches Bundesgesetz über die Unterstützung des öffentlichen Verkehrs in der Covid-19 Krise“ des Bundesrats berücksichtigt alle relevanten Bereiche des Verkehrs wie den öffentlichen Personenverkehr, den Schienengüterverkehr, den transalpinen Kombinierten Verkehr sowie die Infrastruktur. Der Umfang der Massnahmen ist angemessen und zielführend.

 

Der Volumeneinbruch von bis zu 40% während der Covid-19 Krise führte zu grossen Verlusten bei den im Schienengüterverkehr involvierten Bahnen und den im Kombinierten Verkehr tätigen Operateuren. Die vorgesehenen CHF 70 Mio. decken einen Teil dieser Verluste und tragen dazu bei, dass die Akteure ihre Angebote während der Krise und danach aufrechterhalten werden können. Einen beträchtlichen Teil der Covid-Verluste werden die relevanten Unternehmen dennoch selbst tragen.

 

Hupac begrüsst diese ausserordentliche finanzielle Unterstützung gemäss Gütertransportgesetz (25.9.2015) sowie die Anpassung von Art. 8 Abs. 2 des GVVG zwecks Sicherstellung eines nachhaltigen Gütertransportangebots. Diese Mittel werden wesentlich dazu beitragen, dass die Unternehmen systemrelevante Angebote auch in Zukunft weiterhin erbringen können und die Schweizer Verlagerungspolitik wegen Covid-19 keinen bedeutenden Rückschlag erleiden wird.